Wanderetappen

Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Etappen des neanderland STEIGs, damit Sie sich schon von zu Hause aus ein Bild machen können, was Sie Schönes erwandern können!

 

Der neanderland STEIG ist hervorragend an das öffentliche Nahverkehrsnetz angeschlossen. Egal welche Etappe Sie wählen, Sie kommen immer mit Bus oder Bahn zu Ihrem Ausgangspunkt zurück. Für Ihre individuelle Planung empfehlen wir die Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn und der Nahverkehrsverbünde unter www.vrr.de und www.vrsinfo.de sowie www.bahn.de

 

Sie können sich auch jeweils die GPS-Tracks auf Ihren Computer herunterladen, um sich den Verlauf genauer anzusehen oder sich direkt auf dem Weg mit Ihrem Smartphone oder Navigationsgerät zu orientieren. Oder Sie laden sich die neanderland STEIG-App mit allen Etappeninfos, Navigation und mehr direkt auf Ihr Smartphone.

 

Viel Spaß beim Umschauen und vor allem beim Wandern!

Änderungen am Wegeverlauf

Hinweis zur Sperrung von Teilstrecken des neanderland STEIG Änderungen des Wegeverlaufs des neanderland STEIGs sind möglich. Achten Sie daher bitte auf die örtliche Markierung oder nutzen Sie die ständig aktuelle, kostenlose Wander-App zum neanderland STEIG.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Etappe 1: Haan-Gruiten – Wülfrath-Düssel

Auf verschlungenen Pfaden durch das Tal der Düssel

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 16,3 km
  • Dauer: 5-5,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 223 m Anstieg, 227 m Abstieg
  • Anspruch: Extrem abwechslungsreiche Etappe, mittelschwer mit einigen moderaten Steigungen. Die Etappe sollte aufgrund ihrer Länge nicht unterschätzt werden.
  • Charakter: Entlang des Flüsschens Düssel führt der Weg zum historischen Gruiten-Dorf mit seiner typisch bergischen Architektur. Von dort geht es durch idyllische Täler, über Weiden und Felder weiter in Richtung Düsselquelle.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Haan-Gruiten: Bahnhof Gruiten (S8, S68, RB48, Busse 01, 641, 742), Parkplätze am S-Bahnhof Gruiten

Wülfrath-Düssel: S-Bahnhof Aprath (S9), Bushaltestelle Düssel (Bus 641), Parkplätze am S-Bahnhof Aprath

Etappe 2: Wülfrath-Düssel – Velbert-Neviges

Von der Düsselquelle zur Pilgerstätte

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 11,2 km
  • Dauer: 3,5-4 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 251 m Anstieg, 251 m Abstieg
  • Anspruch: Einfache bis mittelschwere Etappe mit einigen steilen Anstiegen, die es in sich haben. In flottem Tempo auch als Halbtagesetappe machbar.
  • Charakter: Durch die vom Kalkabbau geprägte Region geht es auf und ab, hinauf zu einem der höchsten Punkte des gesamten neanderland STEIGs. Es geht vorbei an der Quelle der Düssel, über einen hohen Berg zur ehemaligen Burg Hardenberg, bis die Etappe in Neviges endet, wo der Mariendom, einer der größten modernen Sakralbauten, den Wanderer erwartet.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Wülfrath-Düssel: S-Bahnhof Aprath (S9), Bushaltestelle Düssel (Bus 641), Parkplätze am S-Bahnhof Aprath

Velbert-Neviges: S-Bahnhof Neviges (S9), Bushaltestelle Neviges Markt / Bahnhof (Busse 627, 647, 649), Parkplätze am S-Bahnhof Velbert-Neviges

Etappe 3: Velbert-Neviges – Velbert-Nordrath

Von Hof zu Hof durch das Windrather Tal

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 7,2 km
  • Dauer: 2,5-3 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 277 m Anstieg, 155 m Abstieg
  • Anspruch: Nicht ganz einfache, aber kurze Etappe inklusive kräftigem Schlussanstieg mit Bergankunft.
  • Charakter: Durch das naturnahe und romantische Windrather Tal geht es vorbei an Wiesen und Feldern, die von Bauern weitgehend nach Kriterien der biologischen Landwirtschaft bewirtschaftet werden. Einige Höfe haben gemütliche Cafés, in denen Wanderer sich mit regional erzeugten Spezialitäten stärken können.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Velbert-Neviges: S-Bahnhof Neviges (S9), Bushaltestelle Neviges Markt / Bahnhof (Busse 627, 647, 649), Parkplätze am S-Bahnhof Velbert-Neviges

Velbert-Nordrath: Bushaltestelle Nordrath (Bus 637) oder Bushaltestelle Ibach (Busse 627, 637)

Etappe 4: Velbert-Nordrath – Velbert-Nierenhof

Zwischen Rheinland und Westfalen

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 14,8 km
  • Dauer: 5-5,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 285 m Anstieg, 477 m Abstieg
  • Anspruch: Mittelschwere Etappe mit abwechslungsreichem Auf und Ab, teilweise mit kurzen, aber knackigen Steigungen und Pfaden an steilen Hängen. Wegen der Länge und der Höhenmeter nicht zu unterschätzen.
  • Charakter: Die Bergische und die Elfringhauser Schweiz tragen ihre Namen nicht ohne Grund: Die Landschaft an der Grenze zwischen Rheinland und Westfalen erinnert mit ihren satten Wiesen, tiefen Tälern und fantastischen Panoramen tatsächlich an die Alpen. Im nördlichen Abschnitt geht es gemütlich durch das Naturschutzgebiet Felderbachtal.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Velbert-Nordrath: Bushaltestellen Nordrath (Bus 637) oder Ibach (Bus 627 und 637)

Velbert-Nierenhof: S-Bahnhof Velbert-Nierenhof (S9) oder Nierenhof Busbahnhof (Busse 176, 331, 634 und 637) | Parkplatz am S-Bahnhof

Etappe 5: Velbert-Nierenhof – Velbert

Unterwegs nahe der Schlüsselstadt

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:  

 

  • Länge: 14,6 km
  • Dauer: 5-5,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 466 m Anstieg, 344 m Abstieg
  • Anspruch: Auf dieser mittelschweren Etappe sind zwar die meisten Höhenmeter zu bewältigen, die Steigungen sind jedoch allesamt gemäßigt.
  • Charakter: Die Velberter Umgebung war schon Anfang des 19. Jahrhunderts aufgrund ihrer abwechslungsreichen Landschaft beliebt bei Wanderern. Am nördlichen Rand des neanderlands erwarten Sie bei guter Sicht weite Blicke bis ins Ruhrgebiet.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Velbert-Nierenhof: S-Bahnhof Velbert-Nierenhof (S9) oder Nierenhof Busbahnhof (Busse 176, 331, 637 und 634) (Parkplatz am S-Bahnhof)

Velbert-Mitte: Bushaltestelle Parkstraße (Busse 169, OV1, OV7) oder ZOB (Busse 169, 649, 746, 747, 770, OV1, OV3, OV4, OV6, OV7, OV8, SB19, SB66), Parkplätze in Velbert-Mitte

Etappe 6: Velbert – Essen-Kettwig

Wandernswerter Abstecher ins Ruhrgebiet

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 14,1 km
  • Dauer: 4,5-5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 182 m Anstieg, 364 m Abstieg
  • Anspruch: Mittelschwere Etappe, die moderat beginnt, später aber mit einigen anspruchsvollen Steigungen aufwartet.
  • Charakter: Wanderung zwischen tollen Bachtalerlebnissen und Höhenweitsichten. Beeindruckende Eisenbahnbrückenbauten aus der Hochzeit der Industrialisierung gibt es hier von unten zu bewundern. Durch die Täler wandern Sie auf traumhaften, schmalen Pfaden.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Velbert-Mitte: Velbert-Mitte: Bushaltestelle Parkstraße (Busse 169, OV1, OV6, SB19) oder Bushaltestelle Postamt (Busse 649, 746, 747, OV1, OV2, OV3, OV4, OV5, OV6, OV7, OV8, SB19) | Parkplätze in Velbert

Essen-Kettwig: S-Bahnhof Essen-Kettwig (S6, Bus 772), Bushaltestelle Am Strang (Bus 774), Parkplätze am S-Bahnhof Essen-Kettwig und in Essen-Kettwig

Etappe 7: Essen-Kettwig – Mülheim-Selbeck

Über den Rücken des Ruhrtals

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:  

 

  • Länge: 10,6 km
  • Dauer: 3-3,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 168 m Anstieg, 144 m Abstieg
  • Anspruch: Mittelschwere Etappe, die mit sportlichen Anstiegen beginnt, auf den letzten Kilometern aber nahezu auf einer Ebene oberhalb des Ruhrtals verläuft.
  • Charakter: Schmale Pfade, tolle Wälder und Bäche wechseln sich auf dieser Etappe ab. Es geht vorbei an historischen Mühlen und Schlössern. Wildromantische Bäche und Pferdekoppeln säumen den Weg. 

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Essen-Kettwig: S-Bahnhof Essen-Kettwig (S6, Bus 772), Bushaltestelle Am Strang (Bus 774), Parkplätze am S-Bahnhof Essen-Kettwig und in Essen-Kettwig

Mülheim-Selbeck: Bushaltestelle Stooter Straße (Busse 131, 752, 753), Parkplätze in Mülheim-Selbeck

Etappe 8: Mülheim-Selbeck – Ratingen

Naturidyll inmitten der Stadtlandschaft

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 17,7 km
  • Dauer: 4,5-5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht
  • Höhendifferenz: 16 m Anstieg, 45 m Abstieg
  • Anspruch: Abwechslungsreiche Etappe, die sich trotz der Länge leicht wandern lässt, da sie keine spürbaren Steigungen aufweist.
  • Charakter: Durch die Wälder im Norden des neanderlands geht es entlang an schönen Bächen und Seen. Kontrastreich und interessant sind auch die Autobahn- und Flughafenbegegnungen auf der Strecke. Hier erleben Sie die Verkehrswege einmal aus einer anderen Perspektive.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Mülheim-Selbeck: Bushaltestelle Stooter Straße (Busse 131, 752, 753), Parkplätze in Mülheim-Selbeck

Ratingen: Bushaltestelle Nösenberg (Busse 752, 754), Parkplatz am Erholungspark Volkardey

Etappe 9: Ratingen – Ratingen-Homberg

Weitblicke links und rechts des Schwarzbachs

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 14,3 km
  • Dauer: 4-4,5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht
  • Höhendifferenz: 181 m Anstieg, 101 m Abstieg
  • Anspruch: Leichte Etappe mit einigen wenigen moderaten Steigungen.
  • Charakter: Diese sehr abwechslungsreiche Etappe führt auf beiden Seiten des Schwarzbaches immer wieder über Höhen und eröffnet tolle Weitblicke. Reiterhöfe, Bauerncafés und eine Mühle säumen den Weg und laden zur Rast ein.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Ratingen: Bushaltestelle Nösenberg (Busse 752, 754), Parkplatz am Erholungspark Volkardey

Ratingen-Homberg: Bushaltestelle Grever Mühle (Bus 748), Parkplätze an der Steinhauser Straße und an der Kirchbergstraße

Etappe 10: Ratingen-Homberg – Erkrath

Vom Norden in die Mitte des neanderlands

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 16,2 km
  • Dauer: 5-5,5 Stunden
  • Schwierigkeit: mittel
  • Höhendifferenz: 230 m Anstieg, 275 m Abstieg
  • Anspruch: Sehr abwechslungsreiche, mittelschwere Etappe mit wenigen spürbaren Steigungen.
  • Charakter: Weite Felder, enge und romantische Bachtäler sowie wilde Waldungen prägen diese erlebnisreiche Strecke. Das Stindertal ist mit seinem Auwald aus Pappeln und Erlen und den schmalen Pfaden ein echtes Highlight dieser Etappe.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Ratingen-Homberg: Bushaltestelle Grever Mühle (Bus 748), Parkplätze an der Steinhauser Straße und an der Kirchbergstraße

Erkrath: Bushaltestelle Haus Morp (Busse 734, O6) oder S-Bahnhof Erkrath (S8, S68, Busse 734, 743, O5), S-Bahnhof Erkrath-Nord (S28), Parkplätze an der Morper Allee

Etappe 11: Erkrath – Hilden

Romantische Seeblicke und spannende Skylines

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 15,5 km
  • Dauer: 4-4,5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht
  • Höhendifferenz: 95 m Aufstieg, 103 m Abstieg
  • Anspruch: Sehr abwechslungsreiche, leichte Etappe. Nur zu Beginn eine spürbare Steigung.
  • Charakter: Tolle Fernblicke, Bäche, Wälder und viele Seen prägen diese Wanderung. Die artenreichen Uferregionen bieten Lebensräume für viele Tiere und Pflanzen. Auf den Höhen der Düsselaue gibt der Weg Fernblicke bis nach Düsseldorf und Köln frei.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Erkrath: Bushaltestelle Haus Morp (Busse 734, O6) oder S-Bahnhof Erkrath (S8, S68, Busse 734, 743, O5), S-Bahnhof Erkrath-Nord (S28), Parkplätze an der Morper Allee

Hilden: Bushaltestelle Hilden-Hülsen (Bus 785), S-Bahnhof Hilden (S1)

Etappe 12: Hilden – Düsseldorf-Garath

Plätschernde Bäche und verwunschene Wälder

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

  • Länge: 11,4 km
  • Dauer: 3-3,5 Stunden
  • Schwierigkeit: leicht
  • Höhendifferenz: 14 m Aufstieg, 14 m Abstieg
  • Anspruch: Abwechslungsreiche leichte Etappe, praktisch ohne bemerkbare Steigungen.
  • Charakter: Bei der Wanderung durch die Forste im Westen des neanderlands erwarten Sie tolle Bachpassagen. Die schmalen Pfade im Ittertal und verwunschen wirkenden Wälder des Düsseldorfer Stadtwalds sowie des Benrather und Garather Forsts lassen die Nähe zur Großstadt in Vergessenheit geraten.

 

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Hin und zurück mit Bus und Bahn

Empfohlene Startpunkte

Hilden: Bushaltestelle Hilden-Hülsen (Bus 785), S-Bahnhof Hilden (S1, Busse 784, O3), Parkplatz Düsseldorf-Hoxbach, Wanderparkplatz Am Schönenkamp

Düsseldorf-Garath: S-Bahnhof Düsseldorf-Garath und Düsseldorf-Hellerhof (S6, S68), Bushaltestelle Garather Kirchweg (Bus 789), Parkplätze an den S-Bahnhöfen Garath und Hellerhof, Parkplätze Am Kapeller Feld

Etappe 13: Düsseldorf-Garath – Monheim am Rhein

Vater Rhein und die Gänseliesel

 

Die wichtigsten Daten zur Etappe:

 

    • Länge: 15,7 km
    • Dauer: 4-4,5 Stunden
    • Schwierigkeit: leicht
    • Höhendifferenz: 30 m Aufstieg, 33 m Abstieg
    • Anspruch: Abwechslungsreiche, leichte Etappe, praktisch ohne bemerkbare Steigungen, mit dem niedrigsten Punkt des gesamten neanderland STEIGs.
    • Charakter: Die Etappe führt durch unterschiedliche und urtümliche Landschaften: durch den naturbelassenen Monheimer Auenwald, der immer noch regelmäßig vom Rheinhochwasser überschwemmt wird, auf der Promenade von Vater Rhein entlang und durch den Monheimer Rheinbogen bis an die Stadtgrenze von Leverkusen.

     

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    Hin und zurück mit Bus und Bahn

    Empfohlene Startpunkte

    Düsseldorf-Garath: S-Bahnhof Düsseldorf-Garath und Düsseldorf-Hellerhof (S6, S68), Bushaltestelle Garather Kirchweg (Bus 789), Parkplätze an den S-Bahnhöfen Garath und Hellerhof, Parkplätze Am Kapeller Feld

    Monheim am Rhein: Bushaltestelle Alfred-Nobel-Straße (Busse 233, 790, 793), Bushaltestelle Creativ Campus (Busse 219, 790, 793, SB79), Parkplätze bei Gut Blee

    Etappe 14: Monheim am Rhein – Langenfeld-Reusrath

    Entlang der Kiesgruben im ehemaligen Bett des Rheins

     

    Die wichtigsten Daten zur Etappe:

     

    • Länge: 15,2 km
    • Dauer: 4-4,5 Stunden
    • Schwierigkeit: leicht
    • Höhendifferenz: 77 m Anstieg, 37 m Abstieg
    • Anspruch: Interessante und sehr leichte Etappe mit wenigen Höhenmetern, die kaum spürbar sind.
    • Charakter: Die weite, flache Etappe ist geprägt von schönen Pfaden entlang vieler Seen, Landwirtschaft und der Wupperaue. Einige der Seen sind durch den Kiesabbau entstanden, der die Region prägte und bis heute formt.

     

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    Hin und zurück mit Bus und Bahn

    Empfohlene Startpunkte

    Monheim am Rhein: Bushaltestelle Alfred-Nobel-Straße (Busse 233, 790, 793), Bushaltestelle Creativ Campus (Busse 219, 790, 793, SB79), Parkplätze bei Gut Blee

    Langenfeld-Reusrath: Bushaltestelle Rothenberger Straße (Busse 231, 232)

    Etappe 15: Langenfeld-Reusrath – Solingen

    Sandberge, Heide und Moore

     

    Die wichtigsten Daten zur Etappe:

     

    • Länge: 19,2 km
    • Dauer: 5-5,5 Stunden
    • Schwierigkeit: mittel
    • Höhendifferenz: 106 m Anstieg, 75 m Abstieg
    • Anspruch: Sehr abwechslungsreiche, nicht ganz leichte Etappe. Mal geht es ganz kurz, aber steil bergauf, mal gemächlich durch weitläufige Landschaften.
    • Charakter: Von flachen, weiten Heidelandschaften führt der Weg durch das Further Moor und weiter zu den Leichlinger Sandbergen, die Sie mit mediterran anmutendem Kiefernbewuchs erwarten. Durch Wälder und über Wiesen führt die Etappe bis zur Klingenstadt Solingen.

     

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    Hin und zurück mit Bus und Bahn

    Empfohlene Startpunkte

    Langenfeld-Reusrath: Bushaltestelle Rothenberger Straße (Busse 231, 232), Parkplätze entlang der Opladener Straße

    Solingen: Bushaltestelle St.-Lukas-Klinik (Bus 691), Parkplätze an der Schwanenstraße

    Etappe 16: Solingen – Haan-Hülsberg

    Von der Heide in den Stadtwald

     

    Die wichtigsten Daten zur Etappe:

     

    • Länge: 16,4 km
    • Dauer: 4-4,5 Stunden
    • Schwierigkeit: leicht
    • Höhendifferenz: 61 m Anstieg, 74 m Abstieg
    • Anspruch: Interessante, abwechslungsreiche und leichte Etappe.
    • Charakter: Diese Etappe führt durch die Ohligser Heide, in der sich neben Feuchtheide, Moor- und Bruchwald auch ein naturnahes Freibad befindet, das im Sommer zum Abkühlen einlädt. Romantische Waldseen und plätschernde Bäche säumen den Weg im Hildener Stadtwald.

     

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    Hin und zurück mit Bus und Bahn

    Empfohlene Startpunkte

    Solingen: Bushaltestelle St.-Lukas-Klinik (Bus 691), Parkplätze an der Schwanenstraße

    Haan-Hülsberg: Ohligser Straße/Ecke Hülsberger Busch, Bushaltestelle Pütt (Bus 792), Bahnhof Haan (RE 7, RB 48, Busse 01, 784, 786, 792, DL 5), Parkplätze am Bahnhof Haan, am S-Bahnhof Solingen-Vogelpark und an der Straße Hülsberger Busch

    Etappe 17: Haan-Hülsberg – Haan-Gruiten

    Entlang der Ursprünge der Solinger Klingenindustrie

     

    Die wichtigsten Daten zur Etappe:  

     

    • Länge: 11,7 km
    • Dauer: 3,5-4 Stunden
    • Schwierigkeit: mittel
    • Höhendifferenz: 194 m Aufstieg, 150 m Abstieg
    • Anspruch: Abwechslungsreiche, mittelschwere Etappe mit spürbaren, aber überwindbaren Steigungen.
    • Charakter: Die vom Ittertal geprägte Etappe verläuft über viele schöne Pfade und führt durch ein langes Tal mit hohem Erlebniswert. Entlang der Strecke finden sich Kotten, deren Wasserräder einst Hammeranlagen, Schleifsteine und Blasebälge der Schmiedefeuer zur Herstellung von Metallwaren antrieben.

     

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    Hin und zurück mit Bus und Bahn

    Empfohlene Startpunkte

    Haan-Hülsberg: Ohligser Straße/Ecke Hülsberger Busch, Bushaltestelle Pütt (Bus 792), Bahnhof Haan (RB 48, Busse 01, 784, 786, 792, DL 5), Parkplätze am Bahnhof Haan, am S-Bahnhof Solingen-Vogelpark und an der Straße Hülsberger Busch

    Haan-Gruiten: Bahnhof Gruiten (S8, S68, RB48, Busse 01, 641, 742), Parkplätze am S-Bahnhof Gruiten

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